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Moped

Te Anau –> Queenstown

Gestern auf direkten Weg hierher gefahren. Wetter bombig. Am Nachmittag entlang des Sees, eine Strecke ca. 40km. Genial! Kurven satt, kaum Verkehr, Asphalt ok. Panorama pur. Pause an See um Seele baumeln zu lassen.

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4* Hotel für 2 Nächte. Tolle Wurst im wahrsten Sinn des Wortes. Toilette vollgeschissen. Und Toilettensitz stand schon zur Begrüßung schief. Zimmer gewechselt. Toilettensitz siehe total wacklig. Es gibt nen Video, was ich später hier einfüge.
Heute ein Tag zur freien Verfügung. Fahre dann mit in die Stadt um Dampfer zu einer Schafsfarm zu fahren. Den Dampfer konnte ich gestern Abend schon auf dem See bewundern…

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Moped

Milford Sound

Heute stand ein Ausflug auf den Milford Sound auf den Programm. Reini unser Tourguide fuhr nach Christchurch um das Moped zu tauschen, weil es konnte leider nicht repariert werden. Die Fahrt zum Milford Sound war ein echtes Erlebnis. Für die ca. 125 km brauch man mit Fotostopps gut 3 Stunden. Die Fahrt geht von verbrannten Weideland, durch Regenwälder in baumloses Hochgebirge über. Die Schifffahrt erfolgte bei trockenen stürmischen Wetter. Aber an 220 Tagen soll es dort regnen…

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Auf dem Rückweg hatte ich eine totale Schrecksekunde.: mitten auf gerader Strecke ging plötzlich der Motor aus, aber so das das komplette Cockpit dunkel wurde, als ob jemand den Zündschlüssel rumgedreht hätte. Das Problem: die Bremse bremst nicht… Zum Glück geschah es auf gerader Strecke und hinter mir war kein Verkehr! Die nächsten 30km war Höchstgeschwindigkeit 50 km/h… Ich hoffe mal, der Zündschlüssel war nicht komplett beim Start herumgedreht und es war kein technischer Defekt!

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Portobello –> Te Anau

Endlich mal kein kompletter Regentag! Das Wetter war durchwachsen, d.h. immer mal ein paar Regentropfen in verschiedener Intensität aber größtenteils trocken. Zuerst hielten wir aber nochmal in Dunedin um einen wirklich imposanten Bahnhof zu beschauen und zu frühstücken.

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Die Fahrt ging entlang der Küste nach Bluff, dem südlichsten Punkt Neuseelands. Dieser zeigte sich allerdings am Aussichtspunkt im Nebel.

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In Bluff verabschiedete sich mal wieder ein Moped. Diesmal war das komplette Lager des Hinterrades im Arsch. Da Bluff ein reiner Hafenort ist, hieß dies bis nach Invercargill zurück zu fahren. Also mit Tempo 30km/h 25km zurück… Dort ging es zu Suzuki. Ein echt freundliches Team (wie im übrigen fast alle Neuseeländer) nahm sich sofort des Problemes an. Reini war ja schon in Bluff von unseren Glück informiert worden und fuhr 150km zurück. Unsere Gruppe teilte sich dort und mit 2 Mopeds ging es in einen Baumarkt, indem Burt Munra’s schnellste Indian ausgestellt war…

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Moped

Methven –> Portobello

Der Bericht für diesen Tag folgt etwas verspätet, da die letzten Abende spät wurden. Ursprünglich wollte ich das Thermofutter meiner Moped-Klamotten ja gar nicht mitnehmen. Zum Glück habe ich sie doch in den Koffer gepackt. Temperaturen um 10 Grad und Dauerregen/-niesel waren mehr als unangenehm. In Oamaru kurzer stopp um die alte Stadt zu besichtigen und warmen Kaffee einzufüllen.

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Nette Stühle in einem Kaffee unterwegs

Die restliche Fahrt war öde. Der Höhepunkt des Tages waren am Abend ein Besuch bei Pinguinen. Davon gibt es nicht viele Fotos mit dem Handy, weil ein Teleobjektiv ist für so etwas echt praktisch. Also diese Bilder werden nachgereicht. (Wie überhaupt noch Bilder zu dem Rest der Reise)

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Ein junger Pinguin erwartet die Rückkehr der Eltern