So heute ging es bei strahlenden Sonnenschein entlang der Ostküste von Whakatane nach Gisborne. Eine Strecke von ca. 380km. Immer wieder Meerblick. Aber auch der Blick ins Landesinnere ist unbeschreiblich. Leider blieb nicht all zuviel Zeit für Fotostopps. Dieser alte Baumriese steht auf dem Gelände einer Schule.
Dieser Pier ist glaube ich über 600m lang. Irgendwie hatte keiner Lust dem Pier zu Fuß zu folgen…
Der Weg zum Abendrot war abenteuerlich.
Eine Wand besteht aus Fließen welche Kinder vor über 10 Jahren gestaltet haben.
Heute bei zum Teil besten Wetter gefahren. Die Streckenlänge betrug ca. 370 km. Eines der Höhepunkte auf der Strecke East der mit 30m höchste Geysir auf der südlichen Halbkugel.
Wobei man echt sagen muss: „Der Weg ist das Ziel“. Richtig geniale Mopedstrecke. Und morgen erwartet und Eigenkloster nur Moped fahren…
Am morgen Start im Meer mit ner Runde schwimmen. Sehr erfrischend. Danach bei Regen gestartet und erstmal wieder ein Moped reparieren lassen. Danach Fahrt in den strahlenden Sonnenschein.
Ich habe tierische Probleme mit dieser BMW klar zu kommen. Der 3 Zylinder war agiler und ich wusste wie weit ich in der Kurve gehen konnte. Aber das schlimmste sind die Blinkerschalter. Habe heute beim überholen 2x gehupt statt zu blinken…
Hier ein Bild von der kurzen Rast.
Am Ziel angekommen ging es mit dem Auto zur Schmalspurbahn. Das Teil fuhr auf nen Berg hoch. Richtig genial…
Heute ist der 2. Fahrtag. Er begann damit, das ich 6:30 Uhr erstmal mit dem Moped ein Stück gefahren bin um im Meer zu schwimmen. Dabei ließ sich die Triumph schon schlecht schalten. Geschoben hab ich das auf meine Stoffschuhe, wo man das hoch schalten sowieso merkt. Egal nach den Frühstück ging es los von Paihia in Richtung Norden. Ziel Cape Reinga. Erster Zwischenstopp in der Nähe von Kerikeri das älteste noch stehende Steinhaus, sowie ne Kirche. Allerdings war dies auch mein nördlichster Punkt am heutigen Tag. Das Moped ließ sich nicht hoch schalten. Also Reindert angerufen (unser Tourguide) und ihm mitgeteilt, das ich mit nen kaputten Moped komme. Nach ner schnellen Runde durch die Sehenswürdigkeiten also zurück. Dabei setzte die Schaltung viel weniger aus. OK. Reindert rief den Vermieter an und teilte das Problem mit. Nach kurzer Rücksprache schoben wir das Moped in den Begleitbus und Reindert besuchte ne Werkstatt, während ich mich an den Peer begab um mit der Personenfähre nach Russel überzusetzen. Netter Strand, hübsche Häuser… Zeit die Seele baumeln zu lassen. Das gab es auch noch:
Nach 2,5 Stunden mit der Fähre zurück.
Strand von RusselDas Hotel vom der Fähre aus
Moped steht vor der Tür. Reindert meinte schaltet sich Butterweich. Er hatte sich meinen Helm ausgeborgt um ne Probefahrt zu machen. OK Moped-Klamotten ab und selber ne Runde drehen. Nun ja Butterweich ist anderes aber schaltet, bis nach 20km gar nichts mehr ging. Nach dem beschleunigen an einer Einfahrt ließ sich nichts mehr schalten. Links raus, Motor aus und vor und zurück bis der Gang raus war und sich alles schalten ließ. DANACH war es wirklich ein perfektes fahren obwohl ich ständig bremste und beschleunigte. Nun ja morgen wird nochmal getestet und wenn es einmal passiert, wird die Kiste getauscht. Alles was noch verfügbar ist, ist ne 1200er BMW RT. Mal sehen was das morgen wird…