An diesem lautet unser Ziel Halbinsel Istrien. Nur wie dorthin kommen. Die Fähre zur Insel Raab hilft nicht weiter, weil von dort kommen wir erst gegen 17 Uhr weg. Die Küstenstraße ist wegen Windböen für LKW und Motorräder gesperrt. Also erstmal nen Spaziergang zu einer malerischen Bucht bei Jablanac.
Gegen Mittag versuchten wir unser Glück über die Küstenstraße zur Brücke welche nach Krk führt. Von dort weiter mit 2 Fährverbindungen nach Istrien; dafür umgeht man das dicht bebaute Rijeka…
Diese Fischerboot weckte mich pünktlich indem es Kisten von Bord warf, in welches Eis sollte. Jörg störte diese Geräuschkulisse nicht im geringsten…
heute sieht amn die Berge aus dennen wir uns gestern offroad und onroad herabgearbeitet haben. Ohne den Nebel wäre es gestern die Sicht sicher … Ach was solls, jetzt gibt es Sonne pur
Weg zur Bucht
Bucht
zum Ende dieser Bucht hatten wir es nicht geschafft
bitte recht freundlich: Versuch Urzeittiere abzulichten die es nicht geschafft haben Erdöl zu werden
Wanderwege durch den Nationalpark zur Bucht. Wir sind unten an der Wasserfläche geblieben…
1,45 h warten auf die Abfahrt der Fähre. Sonnenbrand wird sich einstellen…
stehen gut, also nen Platz für die Überfahrt suchen.
mal wieder warten auf die Fähre, diesmal direkt neben den Cafe. Und bei Eis und Kaffee ist der Sonnenschutz inkl.
Der Ich mit Abendgetränk. 2l in der praktischen unkaputtbaren Plasteflasche. Zum Glück hatte ich bei der Flachpflege in Meißen schon gelernt, wie man aus solchen Flaschen trinkt… ;-)
Start bei Regen. Die Fahrt durch Rijeka zur Küstenstraße im Regen. Erst im Nationalpark wurde das Wetter besser. Dort gab es eine Riesenüberraschung als uns kurz vor dem Ziel ein Radlader entgegen kam. An dieser Stelle DANKE das du uns entgegen gekommen bist. Wieso? Die Antwort findet man bei den Bildern. Tagesziel: Jablanac. ehemaliger Fährort zur Insel Raab.
kurzer Fotostopp kurz nach Rijeka. Andre mit Regenhose. Bei mir nur das Handy im Regenschutz
Auch Jörg trägt Regenscchutz. Stopp bei besser werdenden Wetter irgendwo an der Küstenstraße, welche Dank Autobahn relativ verkehrsarm war…
Von der Küstenstraße ab in den Nationalpark. Schmale Straßen, so fetzt Moped fahen.
Fahren wir die Richtung…
… oder lieber die….
Pause, weil auf mich gewartet werden mußte. (Aber ab und zu müssen paar Bilder sein, selbst wenn ich nur das Handy dabei hatte…
aus der Wartepause wurde doch ne Pinkelpause.
Parken für Bild vor Fels. Das Motiv von Andre
Das Motiv von mir
und Jörgs Auswahl des Motives
funktioniert auch mit 2 Mopeds
Der letzte Wegweiser vor 12 km zeigte auf einen Weg der im Sommer sicher perfekt zu fahren ist. Jetzt Offroad mit losen Kies und Pfützen so tief wie das halbe Vorderrad. (wenn man in die falsche fährt). Im Hintergrund sieht man gerade Andre, welcher sich im Schneematsch fest gefahren hatte und Jörg der sich am festeren Rand vorbei schlängelt.
So ich bin auch durch
Daumen hoch, hat doch Spaß gemacht. VOR ALLEM nochmals DANKE an den Radlader. An diesem Schneefeld wäre ohne sein entgegenkommen definitiv Ende gewesen.
Ja Jörg: „Herzlichen Glückwunsch“ Auch Sportmopeds sind Offroad-tauglich. (Wobei vor einem Jahr hätte ich Andre zur Streckenkorrektur weit vor diesem Schneebrett aufgefordert… ;-)))
Noch ein Bild, glaubt ja sonst keiner wie hoch die Wände waren…
Unser Ziel Hotel LUX in Jablanac für diesen Abend. Dieses Hotel kann man uneingeschränkt weiterempfehlen.
Bild mit Hafen und Ort direkt vor dem Hotel
Der Ich wollte och so ein Bild
Was sich der Fotograf bei dieser Motivauswahl gedacht hat, bleibt wohl für immer ein Geheimnis
Bitte recht freundlich
Schmusekatze
Ja wegen den Streicheleinheiten folgte die Katze uns doch durch den ganzen Ort
„immer hinerher, die streicheln mich schon wieder…“
Klappt immer noch
Boot im Hafen
Die örtliche Badestelle muß auch von oben festgehalten werden.
die warten derweil unten
spring doch
Blick auf den Ort, ohne Berge im Hintergrund
Angelerfolg nach kurzer Zeit bei einem Einheimischen
Von Faak ging es durch Slowenien in die Nähe von Rijeka. Das Wetter war durchwachsen; ab und zu bissel Nieselregen.
Empfehlenswert in Slowenien ist der Vršič-Pass der um die 50 Kehren bietet. Auf dem Hinweg hatten wir die 25 Pflastersteinkehren bei trockenen Wetter bergauf. ;-)
Panzer an der Slowenisch-Österreichischen Grenze der auf das Bunkermuseum hinweist. Also mal anhalten…
Von der Farbe passen die Beiden ja zusammen. Vom Gewicht ist selbst mit mir noch allerhand Luft… ;-)
typisches Wetter während unserer Tour
Dem Fluss folgten wir mehrere Kilometer, bevor wir ihn in Kanal überqueren konnten.
Der Ort Kanal
Unser Hotel für diese Nacht. 3 Einzelzimmer zu annehmbaren Preisen. Nur der Chef ist bissel überheblich.
Blick vom Balkon.
Nochmal Blick vom Balkon. Diesmal bei Nacht. (Diese beiden Motive hatten wir alle 3 unabhängig voneinander zur Auswahl.
Tag 1 brachte uns bis nach Faak am See. Dies liegt in Österreich kurz vor der slowenischen Grenze. Die Anreise geschah größtenteils über die Autobahn, so das es nicht viel zu erzählen gab. Bis auf einen kurzen Schauer in Franken blieb es trocken, wenn auch nicht sehr warm…
Nun die Bilder:
So Plakete für die Autobahn klebt. Nicht besonders hübsch aber na ja
Blick auf die Berge direkt vor unserem Nachtquartier
Moppeds vorm Gebirge oder so ähnlich
Bereit zum Abmarsch für das Abendbrot.
In Faak steht dieser Nachbau aus Holz. Dort trifft sich einmal im Jahr auch die Putzerfraktion dieser Marke