Bei Schmuddelwetter geht es diesen Tag zurück nach Österreich. Sobald man den Bergen zu nahe kommt regnet es. Die Serpentinen mit den Pflastersteinen geht es diesmal bei feuchten Wetter bergab…
Ziel am Abend: Faak am See, gleiches Quartier wie am ersten Abend. Also auch gleiche Pizzeria, weil die war spitze.
Hafen in dem kleinen Ort unserer Übernachtung in Istrien.
Bei Carmen im gleichnamigen Hotel haben wir geschlafen. War soweit alles in Ordnung. Wir teilten uns, obwohl wir die einzigen Gäste waren eine Art 2 Zimmer-Apartment. Ok alles sauber, nur der Platz war bissel stark eingeschränkt, zumindest im Kinderzimmer, welches Jörg und ich mir teilten…
Die letzten Kuna wurden in diesem Supermarkt umgesetzt bevor es nach Slowenien ging.
schnelles Bild dirket von Moped.
Dies war das Motiv des schnellen Stopps
Unsere Unterkunft für die letzte Nacht
Mein Federbein im Schmutzmantel; die großen Dreckstellen waren bereits herab gewaschen und Kies herausgerüttelt
Du könntest och mal wieder putzen…
Nach dem Dauerregen auf der Heimfahrt, welcher uns in Bayern erwischte dürfte von diesem Dreck auch nicht mehr viel übrig sein
Tag 1 brachte uns bis nach Faak am See. Dies liegt in Österreich kurz vor der slowenischen Grenze. Die Anreise geschah größtenteils über die Autobahn, so das es nicht viel zu erzählen gab. Bis auf einen kurzen Schauer in Franken blieb es trocken, wenn auch nicht sehr warm…
Nun die Bilder:
So Plakete für die Autobahn klebt. Nicht besonders hübsch aber na ja
Blick auf die Berge direkt vor unserem Nachtquartier
Moppeds vorm Gebirge oder so ähnlich
Bereit zum Abmarsch für das Abendbrot.
In Faak steht dieser Nachbau aus Holz. Dort trifft sich einmal im Jahr auch die Putzerfraktion dieser Marke