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Allgemein Moped

Urlaub und nun…?

Da freut man(n) sich, das der Urlaub kommt, plant schon mal im voraus wo es hin gehen könnte und dann schmeißt das Wetter alles über dem Haufen. :-( Zur Auswahl stehen Harz, Ostsee, Gardasee. In Deutschland sagt der Wetterdienst, egal wo ich hin will, Regen und 12°C. In Italien stimmt zwar das Wetter für die erste Hälfte der Woche, dann soll es auch dort pissen…. Ach ja und um nach Italien zu kommen muß ich durch die stark verregneten Alpen… Ach ja meine Rücken-/Halsmuskeln hassen Kälte. Die sind komplett auf Block gegangen und ich kann mich nur noch im Block drehen. Wenn ich mich gebückt aufs Moped setze kann man mich sicher auch genau in dieser Haltung herunterpflücken…. Scheiße (ach das schreibt man ja nicht)

Was bleibt??? Garage vom alten Herren aufräumen damit mein Moped dieses Jahr im Winter nen netten Unterstand hat…?!

Nachtrag am Sonntag Abend: Der Wetterbericht hatte Recht und das Wetter wurde wie vorher gesagt. Also alles richtig gemacht. Mein Rücken funktioniert dank mehrerer Wärmepflaster wieder ganz gut.

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Axt + viel Schwung + Abrutschen am verdrehten Holz

= AUA!!!

Nun zu der ganzen Geschichte:

Vorgeschichte: Das Holz lag schon 3 Wochen aufgespaltet und auf länge gesägt  im Hof, den Hackestock umringend. Vorgestern hatte ich nun endlich Zeit und das Wetter war so daß ich mich ans Hacken machte. Hatte nun nur 1,5h, da ich anschließend noch auf Arbeit mußte. Dementsprechend lagen noch paar Klötze rum.

Hauptteil: Gestern hatte ich nun den ganzen Tag frei. Es sollte warm werden (Wetterbericht sagte was von 30°C vorraus). Frühstück und gegen 9 Uhr ran an die Arbeit. Thermometer war schon bei 27°C aber das machte nüscht, weil mein Hackplatz liegt im Schatten und bissel Wind ging auch noch. Gegen 10 Uhr hatte ich noch eine Handvoll Klötze um mich rum liegen. Dies waren zwar die beschissensten, also die gedrehten bzw. die mit unmöglichen Ästen. Für die paar Restklötze wollte ich aber nicht mehr in den Keller gehen um den 2,5kg Spalthammer zu holen –> also Klotz auf den Stock –> viel Schwung holen mit der handlichen 1,2kg Spaltaxt –> zuhauen –> den Klotz am Rand treffen –> Axt rutscht mit viel Schwung ins Schienbein –> „Scheiße“ brüllen –> froh sein das es nicht weht tut und man(n) nur ne Kratzer hat –> genauer hinguggen –> sehen daß der Muskel auf jeden Fall sauber durchtrennt ist –> die 10 cm lange und ca. 3cm aufklaffende Wund zuhalten –> mal vorsichtig in den Hof gehen Richtung Werkstatt –> leise Mutter rufen, daß sie mal nen Verbandskasten rausbringt, trotz der vielen Kunden –> mitteilen mal den Rettungsdienst zu rufen –> den aufgeregten Kunden den Verbandskasten wegnehmen und selber nen Druckverband anlegen (Kunde hilft) –> während Mutter telefoniert noch ne Lage drum und fester ziehen um den Druck zu erhöhen –> Fuß hoch auf die Bank unter ständiger Beobachtung von 2 Kunden. –> für das Krankenhaus mal Handy und Portemonnaie holen lassen –> frisches T-Shirt holen lassen und anziehen, weil das andere war komplett zugesaut (z.T auch schon vorneweg) –> warten –> länger warten (kam mir zumindest so vor) –> den Rettungsdienst begrüßen mit den Worten „Keine Panik, bin noch nicht umgefallen“ –>  feststellen zum Rettungswagen laufen sieht schlecht aus –> sich auf die Trage legen –> die armen Rettunsassis und -täter bemitleiden und hoffen die ham ordenlich gefrühstückt, als die Trage nach oben gehoben wird –> feststellen Granitpflaster im Hof ist Mist für die Trage es holpert wie blöde –> im Rettungswagen endlich raus aus der Sonne –> meinen Verband abgemacht kriegen und in besorgtes Gesicht des Rettungsassi guggen — erzählt kriegen, Knochen könnte getroffen sein –> Fahrt nach Radeberg Notaufnahme mit lustigen Gespräch –> abgeladen werden, dabei den Azubi das weiße T-Shirt mit den Schuhen wieder dreckig machen, weil die Liege auch ziemlich kurz ist –> in nen Rolli umsteigen –> feststellen das der nette Rettungsassi den erstbesten genommen hat, der auch der schmalste war –> zum Röntgen geschoben werden –> warten –> warten –> Bein tut langsam richtig weh –> hochlagern –> mit Schuhen legt man den Fuß nicht auf den Stuhl also Fuß darüber raus hängen lassen –> feststellen das dies keine gute Idee war, weil Socken und/oder Schuh blutgetränkt sind –> in den Röntgenraum rollen –> aufstehen –> Röntgentisch mit Blut versauen –> Schuh und Socke ausziehen –> Socke wegwerfen  –> 2 nette Fotos –> in den Rolli zurück und in den Warteraum –> warten –> in den Behandlungsraum geschoben werden –> Liege klettern und Schuh den ich inzwischen verloren hatte von netter Schülerin in Plastebeutel verpacken lassen –> diensthabende Chirurgin begrüßen –> Röntgenbild anguggen –> Stein von Herz plumsen hören, weil nur bis an Faszie durchtrennt und diese nur angekratzt. Also keine große OP und Krankenhausaufenthalt –> paar Spritzen um die Wunde + ne 3/4h nähen –> Begrüßungsgeld nachträglich bezahlen –> Kussi anrufen, daß ich nach Hause kann –> Krankschreibung für 10 Tage bis Fäden raus können bei Fr. Dr. Müller trotz Mittagspause –> Apotheke sich aufregen, daß die nichtmal Antibiotika da ham  –> zu Hause Fuß hochlegen

Nachtrag: Fuß liegt oben, mit Schmerztabletten läßt es sich aushalten, mir ist langweilig, ich führe meinen Blog mal bissel und spiele Updates ein…

Baden ist mir übrigens verboten…

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Allgemein Eisbaden

Urlaub in Hohenhain Teil II von ?

So nun erst mal ein Bild von gestern. Man(n) sieht sehr gut, daß es relativ kalt ist; Paula trägt Wintersachen inkl. Handschuhe. Die Wellen sind auch einigermaßen zu erkennen…

Der Ich in der Ostsee

Wie bereits  im vorherigen Artikel geschrieben, waren Michel und Gerhard gestern auch im Wasser. Allerdings gibt es davon keine Bilder, bzw. die sind nicht für eine Veröffentlichung geeignet.

 

Heute dagegen war die Ostsee glatt wie ein Brett. Dafür waren auch die beiden großen Kinder im Wasser… Ach ja und ich hatte meinen „Badeanzug“ an *grins*

Paula und der Ich

 

Michel und der Ich

 

Auch wenn es so aussieht, die Kinder laufen nicht vor mir weg. Gerhard filmte und mußte nebenbei fotografieren. Deshalb gibt es nur den Ausstieg aus dem Wasser.

In einem echt genialen Feuerwehrmuseum, was ich in dieser Größe hier nie so erwartet hätte, waren wir noch vor dem Baden…

 

 

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Urlaub in Hohenhain

So der erste „richtige“ Urlaubstag geht gerade zur Neige. Vor mir steht eine Thermosflasche warmer Kaffee (der war heute früh halb 9 richtig heiß), Bier und Wein in Reichweite. Nicht das ich auf irgendwas davon jetzt Appetit hätte aber der Gedanke beruhigt doch sehr. Heute früh war ich jedenfalls erstmal in der Ostsee baden. Den Wecker hatte ich mir sicherheitshalber auf halb 8 gestellt. Dieser war aber nict nötig, da der einsetzende Straßenverkehr mich auch so schon weckte. Die Gegend hier ist sehr ruhig (lt. meinem Vermieter eine der letzten Milchkannen) aber früh fahren halt doch Fahrzeuge und die blenden dann ins Zimmer. Da außer mir noch ein weitere Gast hier wohnt und wir uns ein Bad teilen (die nette Dame studiert und meldete am Vortag das Zimmer für 7 Uhr an) ging ich also übers Feld die 300m bis zum Strand. Der Strand ist Steilküste mit nem Steingürtel und bissel Sand am Strand… Wassertemperatur betrug lt. Thermometer 10°C. Der Einstieg ins Wasser ist sehr steinig und die Wellen waren schon ordentlich. Auf jeden Fall riss mich eine Welle um und ich schnitt mir mein Bein auf… Egal. Baden war genial. Als ich das Quartier wieder erreichte war das Bad noch immer blockiert (8.15 Uhr) so daß ich erst halb neun ins Bad konnte. (Was macht eine Frau einundeineviertel Stunde im Bad????) Nun ja 9.45 Uhr ging es mit dem Fahrrad ins 2km entfernte Surendorf (hoffe das ist richtig geschrieben, gugg ich mir morgen nochmal genau an) zum Bäcker und pünktlich 9 Uhr gab es lecker Frühstück mit Helbigs.
Ich straffe jetzt mal den Ablauf. Es ging nach Kiel in ein Aquarium und anschließendem Einkaufen. Mittag kurze Pause und dann nochmal mit dem Fahrrad und den Kindern nach Surendorf an den Strand, der nicht mehr an der Steilküste liegt. Bissel viel Wind für meinen Geschmack. Auf JEDEN Fall kam Michel sofort mit ins Wasser und war bis zur Brust in der Ostsee. COOL hätte ich echt nicht gedacht. Wenn auch nicht lange, war er im Wasser. Gerhard ging später auch noch baden. Ein echt genialer Nachmittag am Strand. Man konnte Fußball mit sich selbst spielen, weil der Wind günstig pustete, ähmm stürmte trifft es nicht ganz aber besser… . Durch den Wind war am Rand des wassers ein ca 1,5m breiter Algenteppich. Dieser machte den Weg ins Wasser (auch schon heute früh) etwas ekelig.
Nach Abendbrot und Ferseh/Spieleabend sitze ich jetzt in meinem Zimmer schreib den Text und sehe mir im Anschluß die Bilder des heutigen Tages an. Paar davon gibt es morgen….

Fazit: genialer Tag mit bissel viel Wind.